"Zahlen und Wörter begreifen und Konzentration lernen" (mobiler lerntherapeutischer Dienst [mlD]) versteht sich als private Anlaufstelle für die Beratung, Diagnose, Prävention und Therapie von Rechenschwäche/Dyskalkulie und Lese-Rechtschreib-Schwäche/LRS bei Kindern und auch Jugendlichen in den Regionen Köln, Leverkusen und Bergisch Gladbach/Odenthal (RBK).
Andere Gebiete nur nach Absprache (zzgl. Fahrtkostenpauschale).

Die Arbeit erfolgt mit praxiserprobten und fundierten Therapiekonzepten, Test- bzw. Diagnostikprogrammen und Fördermaterialien, die (neuesten) wissenschaftlichen Erkenntnissen entsprechen und u.a. vom Bundesverband für Legasthenie und Dyskalkulie e.V. als geeignet empfohlen werden
.

 

Betroffene Eltern und Kollegen können sich in einem kostenlosen Erstgespräch telefonisch informieren und ausführlich beraten lassen.
Es gibt Zeit für Ihre Fragen. Gemeinsam werden weitere Schritte überlegt.
Außerhalb der Bürozeiten (Mo-Fr) hinterlassen Sie einfach eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter. Sie werden baldmöglichst kontaktiert.


Ablauf einer möglichen Zusammenarbeit:



Diagnose/Analyse - Beratung - Therapieplanung/-durchführung - Abschlussbewertung

Die Basis einer guten Zusammenarbeit ist eine umfangreiche Diagnose der Teilleistungsstörung.
Hier stehen verschiedene, z.T. standardisierte, anerkannte Diagnostikinstrumente und Testverfahren mit gestaffelten Preisen zur Auswahl (Form A bis C) - je nach den Bedürfnissen des Klienten.

Im anschließenden Beratungsgespräch werden die Ergebnisse der Untersuchung besprochen und - falls erforderlich - Möglichkeiten einer lerntherapeutischen Interventionsmaßnahme aufgezeigt.
Wurde bereits von einer Fachstelle (Kinderpsychiater, -psychologe, SPZ, schulpsychologischer Dienst, lerntherapeutisches Institut etc.) eine aussagekräftige Diagnose erstellt, setzt das Beratungsgespräch direkt an der konkreten Therapieplanung und Zielfestlegung an.

Basierend auf den Diagnoseergebnissen wird für jedes Kind ein individueller Therapieplan erstellt, der permanent auf seine Wirksamkeit überprüft und ggf. angepasst wird.

Diagnose und Therapie sind kostenpflichtig und finden bei Ihnen zu Hause, wohnortnah oder auch bei Kooperationspartnern statt. Die Preise pro Therapieeinheit decken zudem sämtliche Fahrt- und Materialkosten sowie Vor- und Nachbereitungszeiten ab.

In regelmäßigen Abständen finden ausführliche Gespräche mit den Eltern sowie bei Therapiebeendigung ein Abschlussgespräch statt, in dem die Ergebnisse der lerntherapeutischen Arbeit aufgezeigt werden (Evaluation).
 

Neben einer engen Zusammenarbeit mit den Eltern werden zudem gute Kontakte zur Schule bzw. Fachlehrer/in ausdrücklich gewünscht. Ebenso werden bei Bedarf weitere externe Fachleute (Psychologen, Ergotherapeuten etc.) hinzugezogen und in regelmäßigen Abständen kontaktiert.


Dauer:

Über die genaue Dauer der lerntherapeutischen Intervention können vorab niemals pauschale Aussagen gemacht werden, weil die Entwicklung von sehr verschiedenen Faktoren abhängig ist.
Je nach Schweregrad der Teilleistungsstörung können bis zu zweijährige Therapien (ca. 80 Therapieeinheiten) erforderlich sein.
Bis zu diesem Zeitpunkt benötigt das Kind kontinuierlich eine professionelle Unterstützung, die ohne Leistungs-, Zeit- und Notendruck durch ermöglichte Erfolgserlebnisse auch emotional stabilisierend zur Seite steht.

Übrigens: Es werden keine Schnelllösungen innerhalb weniger Stunden und 'Blitz-Lerntherapie' (a la 'Feuerwehr-Nachhilfe') angeboten, um die bevorstehende Versetzung oder den Schulabschluss zu gewährleisten.
Diesbezügliche Zusagen oder Versprechungen ("In zwei Monaten sind alle Probleme gelöst") sind bei einer qualifizierten Lerntherapie unseriös, da nicht realisierbar.



Finanzierung:

Da Lerntherapie keine Leistung der gesetzlichen Krankenkasse ist, sind die Kosten i.d.R. privat zu finanzieren.
Über die Möglichkeit einer Kostenübernahme oder -unterstützung durch das Jugendamt kann beraten werden.