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Liebe
Eltern, liebe Kollegen,
Ihr Kind/Jugendlicher/Schüler ist evtl. von einer Teilleistungsschwäche
betroffen?
Was getan werden kann.
Keine Teilleistungsschwäche
ist wie die andere!
Rechenschwache und lese-rechtschreibschwache Kinder und Jugendliche
benötigen individuelle Hilfe, zugeschnitten auf ihre individuelle
Problematik.
Normaler Förderunterricht in den Schulen (Großgruppen) und außerschulische
Nachhilfe bzw. vermehrtes Üben/Pauken ("bis der Knoten endlich
platzt") führen bei Kindern und
Jugendlichen mit
Teilleistungsschwächen zu keiner wirklichen, vor allem langfristigen
Verbesserung.
Schlimmstenfalls wird damit sogar das Gegenteil erreicht: Die Frustration
nimmt zu, weil grundlegende inhaltliche, psychische und neuropsychologische
Voraussetzungen, die für erfolgreiches Lernen benötigt werden,
beim Kind und
Jugendlichen (noch)
nicht vorhanden sind. Antrainiertes oder auswendiggelerntes Wissen ist
schnell wieder vergessen, weil es nie wirklich verstanden wurde.
Die
Leistungsmotivation kann vermindert sein, was sich oft auf andere Schulfächer
überträgt (Generalisierung). Es geht viel wertvolle
Zeit verloren.
Sekundärsymptome (z.B. Schul- und Versagensangst, Schmerzen,
Übelkeit) können die Folge sein, die oftmals zusätzlich
psychotherapeutische Hilfe erforderlich machen.
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